Pressestimmen zu Helge und das Udo

27.11.2017

Westfälische Nachrichten - LÄUFT!

Volltreffer gelandet. Helge und das Udo haben rücksichtslos draufgehalten auf die Lachmuskeln. (...) Bühnenhandwerk vom Feinsten. Grandiose, feinsinnige Komik in Wort und Mimik. (...) So setzen die beiden Vollblutkünstler in einem atemberaubenden Tempo ihr Publikum permanent unter Strom. Bis zur letzten Minute. Erst dann bringt ein befreites Auflachen die Gewissheit, dass sich die Bauchmuskeln nun endlich entspannen können.

19.11.2017

Rems-Zeitung - LÄUFT!

Unterhaltung vom Feinsten. (...) Muss man gesehen haben. (...) Ein wahres Feuerwerk an Wortwitz, gekonnten Gesangs- und Tanznummern und perfekter Komik, mit dem das sympathische Duo das Publikum begeisterte. Rems-Zeitung

19.11.2017

Leonberger Kreiszeitung - LÄUFT!

Ein urkomischer Abend mit rasanten Wortklaubereien, Sprachwitz und einer frischen Brise. Kleinkunst - ganz groß! Das Publikum geht lachend aus der Halle - was wollen Komiker mehr? 

12.11.2017

Mannheimer Morgen - LÄUFT!

Was für eine witzige Vorstellung (...) zum Schreien lustig. Während die ein oder andere Zuschauerin vor Lachen auf den Boden stampfte, brachen andere Besucher in frenetischen Jubel aus. (...) Eine fantastische Show!

08.11.2017

Südwestpresse - LÄUFT!

„Läuft!“ geht voll ab, das Publikum ist begeistert. (...) In rasendem Tempo folgt ein Gag auf den anderen. (...) Der Einfallsreichtum des Duos kennt keine Grenzen. (...) Das ist auch nach 16 Jahren noch ein Totalangriff auf die Lachmuskeln!

24.10.2017

Badische Zeitung - LÄUFT!

Kreativ, albern, großartig! (...) Ein überbordendes Programm, bei dem die Zuschauer sich immer wieder zwischen drei Nummern entscheiden müssen. Man lacht Tränen – und hätte zu gern alles gesehen. (...) Das ist nicht nur originell, sondern auch umwerfend lustig, zumal hier spritzig-frische Bühnenpräsenz auf Improvisationstalent und Professionalität trifft. (...) Sie laufen von Anfang an auf Hochtouren und zu Hochform auf.

14.05.2017

Südkurier - Ohne erkennbare Mängel!

(...) zusammen brachten sie mit viel Schlagfertigkeit und Spontanität die Stimmung in kürzester Zeit zum Überschäumen. (...) Dabei ging es nie unter die Gürtellinie. Den beiden gelang es vielmehr sowohl Tempo als auch Niveau für über zwei Stunden zu halten. (...) Bei den Improvisationsstücken liefen die perfekt aufeinander eingespielten Künstler schließlich zur Höchstform auf.

01.04.2017

Schwäbische Zeitung - Ohne erkennbare Mängel!

Die beiden verstehen ihr Handwerk perfekt. Ihr unschlagbar komisches Singen, Spielen und Improvisieren bewegt sich auf höchstem Niveau. Sie durften erst nach mehreren Zugaben von der Bühne.

16.03.2017

Schwarzwälder Bote - Ohne erkennbare Mängel!

Helge Thun und Udo Zepezauer in wenigen Worten zu beschreiben, ist unmöglich. Zwei Stunden lang Menschen zum Lachen zu verhelfen, ist eine schier unvorstellbare Kunst. Den beiden ist es eindrucksvoll gelungen. (...) Das Programm hielt, was der Titel versprach: "Ohne erkennbare Mängel".

27.11.2016

Neue Presse - Ohne erkennbare Mängel!

Helge und das Udo glänzen im Aegi Theater. (...) Witze, die den Humor des Publikums treffen und die Stimmung halten. Witze, die auch mal an der Gürtellinie kratzen - sie aber nie unterschreiten. (...) Die beiden schaffen es, dass Schüttelreime, Sprechgesang, Improvisation und sogar Liebeslieder mit Navi-Stimme eines gemeinsam haben: intelligente Wortakrobatik.

27.11.2016

Badisches Tagblatt - Ohne erkennbare Mängel!

Es ist nicht einfach, Worte zu finden, nach zwei Stunden "Helge und das Udo". Worte sind das Herz ihres Programms. Sie schütteln sie, reimen sie, singen sie, lallen sie, sprechen sie in verschiedenen Färbungen (französisch, russisch, schwäbisch, nordisch) und werfen Buchstaben durcheinander, um neue Worte zu finden. (...) Comedy muss nicht zotig und flach sein. Comedy geht auch mit Niveau. Das stellen Helge und 'das Udo' unter Beweis.

26.11.2016

Badische Neueste Nachrichten - Ohne erkennbare Mängel!

Sie bekamen zwei bestens aufeinander eingespielte Künstler zu sehen. (...) Stark sind die Tübinger bei ihren Improvisationssketchen mit Beteiligung der Besucher. (...) Potenzial zum Kultcharakter hat auch der Nachruf auf ein verstorbenes Mitglied des schwäbischen Heimatdichtervereins oder die verkopfte "Schwurbelei" von Musikkritiker und Pianist über die richtige Akzentuierung eines Trauermarsches.

19.11.2016

Südkurier - Ohne erkennbare Mängel!

Das war alles andere als Klamauk und weit entfernt von Comedy, sondern geistreiche, ironische und gut gespielte Parodie.

19.11.2016

Badische Zeitung - Ohne erkennbare Mängel!

Was für ein schräges Paar! Der eine ist der lustige Schwabe, klein, glatzköpfig und auf die komischen Nummern abonniert, der andere ist ein ellenlanger Kerl aus dem hohen Norden, smart und süffisant-ironisch. Aus diesen konträren Bühnencharakteren schöpfen der Kieler Helge Thun und sein schwäbischer Partner Udo Zepezauer beträchtliches Humorpotenzial.

10.11.2016

Allgemeine Zeitung/Rhein Main Presse - Ohne erkennbare Mängel

Obwohl ihre Sketche und Wortklaubereien mit Sicherheit bis ins Kleinste akribisch einstudiert sind, wirkte jeder Satz, jede Geste, die gesamte Mimik so spontan, als wäre der Gag Helge und Udo gerade erst eingefallen und sie müssten selbst erst einmal herzhaft drüber lachen. Eine gute Portion Selbstironie zeichnet das Duo aus, gepaart mit Schauspieltalent und der Fähigkeit, in atemberaubendem Tempo den Zuschauern einen gelungenen Mix aus Slapstick, Wortverballhornungen und gereimten Witzen zu präsentieren.

09.11.2016

Schwäbische Zeitung - Ohne erkennbare Mängel

Sie sorgen eingespielt, mit großer Lust, professionell und doch nicht abgeklärt für zwei Stunden beste Unterhaltung (...) geistreich und begeisternd (...) spielten sich mit Witz, Schlagfertigkeit und Spontaneität perfekt den Ball zu und lösten damit ihr Versprechen und auch die lehrerhafte Beurteilung ein: „Ohne erkennbare Mängel!“ Helge und Udo: Setzen - Eins!

06.11.2016

ARD - Publikumspreis der Wühlmäuse

Improvisationscomedy auf höchstem Niveau für Körper und Geist. Yoga war gestern - Helge & das Udo sind heute. Und morgen.

11.10.2016

Schwarzwälder Bote - Ohne erkennbare Mängel

Das Programm machte seinem Namen alle Ehre. Weder politisch noch unter der Gürtellinie, war die Show mehr als unterhaltsam und wahnsinnig komisch. (...)Das Duo war sensationell gut, brachte die Alte Seminarturnhalle zum Kochen durch Gesang, Theaterspiel und einer Improvisationskunst auf allerhöchstem Niveau. (...) Das Publikum wird vom Lachen mitgerissen.

22.04.2015

Südkurier - Ohne erkennbare Mängel

Mangelhaft ist bei dieser Verbindung aus Nord- und Süddeutschland rein gar nichts.(...) Die beiden Vollblutschauspieler flirten und charmieren, schwelgen und rappen, scherzen und drohen. Vor allem fabulieren sie frisch und frei und hintersinnig. Sie verdrehen Buchstaben, den Sinn, und den Zuschauern den Kopf. (...) Jede Sekunde des Abends ist einstudiert und geplant, und doch wirkt alles so spontan, so frisch, so unvergleichlich neu und gerade erst erfunden. (...) Das bedeutet Komik, Intelligenz und Kreativität.

03.02.2015

Südwestpresse - Ohne erkennbare Mängel

Haarsträubend und grandios! (...) Ihre große Stärke liegt unbestritten in den grandiosen, tiefgreifenden und irrsinnigen Dialogen. Staunend und vom Lachen erschöpft ergab sich das Publikum dem rasenden Dauerbeschuss und belohnte die Kabarettisten für ein Programm, das auch beim ganz genauen Hinsehen keinerlei Mängel aufwies.

27.11.2014

Neue Westfälische - Sonst macht's ja keiner!

Helge und das Udo setzen Maßstäbe. (...) Der Saal wird mit donnerndem Gelächter und tosendem Applaus gefüllt. (... ) Und auch als sie schon längst den Saal verlassen hatten, war das Lachen an den Tischen noch immer nicht verstummt.

27.11.2014

Westfalen-Blatt - Sonst macht's ja keiner!

Improvisationskomik trifft auf intelligente Sketche. (...) Fast jeder der originellen Reime brachte das Publikum zum Lachen. (...) Das Lachen verging den Zuschauern den ganzen Abend über nicht, besonders aufgrund der gelungenen und kreativen Wortspiele. Jeder neue Sketch brachte eine weitere Überraschung.

19.11.2014

Badische Neueste Nachrichten - Ohne erkennbare Mängel

Ihr Programm entlarvte sie als Wortakrobaten von ungeheurem Sprachwitz. Deren zungenbrecherisches Vokabular zog sich wie ein roter Faden durch den Abend und sorgte immer wieder für Lachsalven.

19.11.2014

Reutlinger Generalanzeiger - Ohne erkennbare Mängel

Die Komiker und Wortartisten haben das Publikum von der ersten Minute an vollkommen im Griff. Sie sind ein eingespieltes Team und beweisen absolute Spielfreude. (..) Im Programm mischt sich Sprachfinesse mit Situationskomik. Der volle Körpereinsatz ist für die beiden eine Selbstverständlichkeit. So benötigen sie auch kaum Requisiten und nur wenige Kostümierungen.

19.11.2014

Südwestpresse - Ohne erkennbare Mängel

Die Lachnerven der Zuschauer lagen von Beginn an blank. (...) Ungezügelter Slapstick-Irrsinn versteckt sich in Wortspielereien, die einfach Laune machen. (...) Ideenreich, dicht und intensiv ging es Schlag auf Schlag weiter. Bisweilen mussten Helge und das Udo kleine Pausen einlegen, damit das Publikum in Ruhe auslachen konnte.

19.11.2014

Westfälische Nachrichten - Ohne erkennbare Mängel

Das Duo ließ keinen Zweifel daran, dass es im Spiel mit Worten und Verdrehungen, mit Limericks und grotesker Mimik kaum Konkurrenz auf deutschen Kleinkunstbühnen fürchten muss.

19.11.2014

Badische Zeitung - Ohne erkennbare Mängel

Es ist die Mixtur aus Wortakrobatik und Nonsens, aus Situationskomik und Schauspieltalent, die hier so prima unterhält. (...) Dabei liefern die Sprachspiele das Hirnfutter, während der Inhalt kindsköpfig hinterher hüpft: (...) das ist zeitloser Schabernack in modernem Gewand. (...) Wer mal wieder richtig ablachen will und dabei auf Schenkelklopfer verzichten kann, der ist bei "Helge und das Udo" genau richtig.

19.11.2014

Badische Zeitung - Ohne erkennbare Mängel

Sketche, Songs und Stegreif-Szenen, die ihr auffällig gemischtes Publikum stellenweise Freudentränen lachen ließen. Dabei ist es vor allem ihre unverbrauchte Spielfreude, die den Funken zündet: Schlagfertig und mit staubtrockener Ironie agiert der eine, als quirliger Clown mit erstaunlichem Grimassen- und Dialektrepertoire der andere.

19.11.2014

Acher- und Bühler Bote - Ohne erkennbare Mängel

Heinz Erhardt würde staunen, und die Zuhörer jubeln und haben Lachtränen in den Augen. (...) Was immer möglich ist mit Sprache, Gestik und Mimik, Helge Thun und Udo Zepezauer haben es zur Perfektion gebracht.

19.11.2014

Badisches Tagblatt - Ohne erkennbare Mängel

Salopp formuliert: Die Jungens haben’s wirklich drauf! (...) Hervorheben muss man vor allem, und das ist bei Kabarettisten nicht selbstverständlich. Ihr außerordentliches schauspielerisches und musikalisches Talent. (...) Das ist Komik auf höchstem Niveau.

02.02.2011

Badische Zeitung - Helge & das Udo - Best of

... obwohl auf gänzlich anderem Terrain zu Hause, springt der Funke auch beim Auftritt von Helge und das Udo sofort über. Udo als saukomischer Tierimitator, der Burger-King-Rap der beiden und das perfekt nachgespielte Gespräch zwischen einem Deutschlandfunk-Moderatoren und einem Experten für russische Literatur über Hochkultur – diese drei völlig unterschiedlichen Nummern zeigen, wie intelligent Comedy sein kann.

28.01.2011

Badische Zeitung - Bis einer heult!

Mit Wortwitz, Sprache und Dialekten zu jonglieren, versteht das Duo überhaupt klasse. Der Große mit der ungerührten Miene und den trocken-ironischen Kommentaren und sein Kollege, der als Gesichtsakrobat, Grimassenwunder, Tier- und Fremdsprachen-Imitator die Lachquote steil nach oben treibt, rüsten sich dann zur Comedy-Version des Nibelungenepos im Zeitraffer – zum Schieflachen!

18.01.2011

Kehler Zeitung - Der will nur spielen!

Helge Thun und Udo Zepezauer absolvieren einen halsbrecherischen Ritt durch sämtliche Genres, nehmen ihre Rollenverteilung und sich selbst auf den Arm und das Publikum kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus.

16.11.2010

LKZ - Bis einer heult!

Intelligente Comedy begeistert. Ein gelungener Mix, der für einen urkomischen Abend sorgte und sich wohltuend von den oft recht platten Witzeleien anderer Comedians abhob. Dass sie wesentlich mehr auf dem Kasten haben, als von einem Comedian gemeinhin erwartet wird, bewiesen Helge Thun und Udo Zepezauer auch mit dem Radio-Interview „Kultur nach Mitternacht“.

15.11.2010

Badische Neueste Nachrichten - Bis einer heult!

Wortakrobaten vom Feinsten. Helge und Udo meistern die unmöglichsten Situationen. Ein Zweimanntheater, das unnachahmlich besetzt war und Begeisterung ob der Meisterung der unmöglichsten Situationen hervorrief. Was da an Leistung dahintersteckt, merkt das Publikum trotz aller vorrangiger Situations-Comedy sehr schnell. Sie sind Wortakrobaten, aber auch als Schauspieler Koryphäen. Was sie obendrein von manchen anderen abhebt, dass sie nie ins rein Vulgäre abgleiten. Das Amüsement und Lachen der Zuschauer ist ihnen auch so sicher. Das geht weit über das hinaus, was man als reine Wortakrobatik einordnen kann.

26.10.2010

HNA - Bis einer heult!

Man muss kein Comedy-Fan sein, um an dem Programm von Helge und das Udo gefallen zu finden. Die Art und Weise, mit denen sie ihr Publikum ohne Umschweife erreichen, ist unverkennbar und verblüffend in ihrer Spontanität. Mit intelligentem Wortwitz, schauspielerischem Talent und einer deftigen Portion Selbstironie kitzeln die beiden am Nerv des Publikums und locken es dabei regelrecht aus der Reserve.

25.10.2010

HAZ - Bis einer heult!

So begeistert, dass es mit den Füßen auf den Boden stampft, ist das Publikum. Kein Blödsinn.

19.09.2010

Mainzer Rheinzeitung - Bis einer heult!

„Bis einer heult“ im Unterhaus: Köstliche Szenen und abgedrehte Ideen. „Das Udo“, nennt Helge seinen Kollegen, weil der in seiner Wandelbarkeit schon mal die Grenze des Menschlichen überschreitet. Er ist das zwerchfellerschütternde Epizentrum des Abends.

08.08.2010

Badische Zeitung - Der will nur spielen!

Zweieinhalb Stunden Zwerchfellattacke. Selten so gelacht. Helge und das Udo sorgen für Gags und Komik am laufenden Band. Der lange Kieler und der kleine Schwabe sind einfach unschlagbar komisch. Die zwei haben die Rollen perfekt verteilt. Da kocht die Stimmung. Das Publikum lacht Tränen.

07.08.2010

Südkurier - Der will nur spielen!

Gerade diese Spielfreude, die bei beiden nicht zu übersehen ist, ist es, was so erfrischend anders und unverbraucht beim Publikum rüberkommt.

05.08.2010

Schwarzwälder Bote - Bis einer heult!

Große Geschichten und feine Satire. Bildungsunterhaltung mit Zeitraffer-Funktion. Es reichen wenige Mittel völlig aus, um aus wohlgesetzten Lachen andauernde Brüller zu machen. Helge und das Udo beherrschen das Genre und sie nutzen die Möglichkeiten, die ein Duo an Rollenspektrum eröffnet, weidlich. Mit gutem Auge für das Wesentliche und bestem Spiel des Drumherum.

28.02.2010

Esslinger Zeitung - Bis einer heult!

Dem Comedian ist nichts heilig. Das ist nun einmal Pflicht im Genre. Helge und das Udo liefern dazu auch die Kür.

20.10.2009

Pforzheimer Zeitung - Der will nur spielen!

... wo das Doppel wieder Comedy und Improvisation derart gelungen miteinander mischt, dass es pure Freude ist, das Geschehen zu verfolgen. Es ist das ausgewogene Verhältnis von Comedy und Schauspiel, von Mimik, Gestik und Sprachwitz, das aus dem Abend ein humoriges Erlebnis macht, das nachwirkt.

20.09.2008

Schwäbisches Tagblatt - Bis einer heult!

Der helle Wahnsinn: Zwei Comedians locken einander aus der Reserve, "bis einer heult". Die Kombination aus Sprach- und Tierimprovisationen Zepezauers und Thuns kleinen charmanten Bösartigkeiten zündete von Beginn an: Lachsalven erschütterten das Waldhorn. Große Komödie auch die beiden verständnisvollen Didgeridoo-Spieler in einer beliebigen Fußgängerzone. Oder der an Loriot angelehnte Dialog zweier Kulturschaffenden im Radio. Großartig auch das abschließende Krippenspiel. Ein Hallelujah vom Band und zwei Zugaben. Vielen Dank.

15.04.2008

Stuttgarter Zeitung - Bis einer heult!

„Bis einer heult!“ heißt das neue Programm der beiden Multifunktionskomiker Helge Thun und Udo Zepezauer. Und tatsächlich hat das Publikum am Samstagabend in der vollbesetzten Stegwiesenhalle Tränen in den Augen gehabt – vor Lachen. Ein Höhepunkt ist das Interview auf dem Kultursender zu nächtlicher Stunde: es geht um Anton Tschechow, bei dem die langen russischen Namen gerade wegen aller Bemühungen um sprachliche Authentizität für ein Ende im linguistischen Chaos sorgen – Evelyn Hamann lässt grüßen. Von bemerkenswerter Professionalität zeugt die unglaubliche Wandlungsfähigkeit der Künstler. Wohl ist an diesem Abend auch Klamauk dabei, aber mit der Nachdruckkeule der Fernsehcomedians wird nicht zugehauen. Thun und Zepezauer pflegen eine feinere, subtilere Gangart im Spiel mit Worten, Phonetik und Syntax – und in den unvergleichlichen Reimen.

16.11.2004

Stuttgarter Zeitung - Der will nur spielen!

Komisches in der Rosenau Die Rosenau hält dagegen: Während das Theaterhaus [...] in den letzten Wochen ein regelrechtes Comedy-Feuerwerk abgebrannt hat, glänzte man in der Rotebühlstraße über das vergangene Wochenende mit zwei Stuttgarter Premieren. Am Freitag Otto Kuhnle & Frau Naaßner und am Sonntagabend waren Helge und das Udo mit ihrem neuen Programm "Der will nur spielen" aus Tübingen angereist. Das zufällige Gemeinsame an beiden Aufführungen: Beethovens Motiv aus seiner Neunten spielte eine Nebenrolle. Kein Zufall hingegen: es wurde aus vollem Halse gelacht. [...] Das [Zotenreißen] war noch nie das Niveau von Helge Thun und Udo Zepezauer. Thun, der diesmal völlig auf seine Zaubereien verzichtet, liefert dem vielseitigen Schauspieler Zepezauer feinsinnig ausgeklügelte Vorlagen, die dieser augenblicklich in komische Darstellungen umsetzt. Wie ein roter Faden ziehen sich kreuz und quer gedichtete Fassungen des Erlkönigs von Theodor Storm (!) durch das Programm. Ein Großteil des Witzes dieser beiden speist sich aus dem Gegensätzlichen. Einen buddhistischen Mönch, Sinnbild der Ruhe, gibt Zepezauer zappelig und hektisch. Wasserflöhe unterm Weihnachtsbaum, dazu noch in Zulu-Sprache kommentiert - das sieht und hört man auch nicht alle Tage. Aber da sind wir schon mitten in der zweiten Hälfte des Abends, wenn die beiden zum allseits beliebten Improvisationstheater übergegangen sind, mit dem sie in Tübingen innerhalb der Gruppe "Theatersport" regelmäßig den Saal füllen. Das ist ihnen in der Rosenau auf Anhieb gelungen.

13.11.2004

NWZ - Der will nur spielen!

Sie gehören zusammen wie der Herr und sein Hund: Helge Thun und das Udo. Der Kieler mit Schnellfeuer-Mundwerk und der Schwabe mit erfrischender Mimik. "Der will nur spielen", behaupten sie. In der Süßener Zehntscheuer bewiesen sie, dass dies für beide zutrifft. [...] In der Ruhe liegt die Kraft. Der wuselige Zen-Bhuddist Lama Bhrasi jedenfalls ist davon überzeugt und lässt mit seiner hyperaktiven Show das Publikum nicht aus dem Lachen und seinen Gesprächspartner nicht zu Wort kommen. Da ist alles in Buddha! [...] Der eine überzeugt mit unendlich wandlungsfähiger Gesichtsakrobatik der andere mit spritzig intelligenter Zungengymnastik. [...] Was total überzeugt ist die Freude am Spiel. Die ist unverbraucht - auch noch nach mehr als zwölf Jahren gemeinsamen Bühnenlebens. [...]

11.11.2004

Reutlinger Generalanzeiger - Der will nur spielen!

Zwerchfell erschütternde Premiere im LTT. TÜBINGEN. Die gesamte Sitcom-Palette in der Glotze können Sie vergessen. Um Welten besser ist das Programm: "Helge & das Udo - Teil 2" [...]. In der LTT-Werkstatt hielten sich die Premierengäste wie zu guten alten Zeiten den Bauch vor Lachen. Dazu braucht dieses Duo Infernal nicht viel. Zwei Stühle, Fischerhemden, Quetschkommode und ein paar blinkende Teufelshörnchen zum Umschnallen, das dürfte es schon gewesen sein. Die Uneinigkeit der beiden ist für ihre Stammgäste ebenso Kult wie Zepezauers Talent zur Selbstaufgabe. Als hechelnder Hund lebte er minutenlang nur für jenen Gummiknochen, den Thun als Gestikulierhilfe beim Erlkönig-Gedichtvortrag brauchte. Nahtlos ging's weiter zum nächsten Kultkonflikt: der nord-süd-kulturkämpferischen Suche nach der wahren Erlkönig-Urfassung. Dafür boten der Holsteiner Jung Thun und Schwabe Udo vom Schimmelreiter über Fischers Fru bis zur alemannischen Fasnet alles auf. Und wussten Sie schon, dass Goethe Schwabe war? Er kam aus Frankfurt, ist also Hesse, und Hesse kam aus Calw: Na also! Eine Mittfünfzigerin in der ersten Reihe lachte auch zwischen den Szenen Tränen. Viel Zeit zum Luftholen blieb wahrlich nicht. Schlag auf Schlag kamen das Duell der Laubpustemaschinen, die immens skurrile Headbanging-Nummer mit über den Kopf gestülpten 1-Meter-Durchmesser-Luftballons und der (schon mal durchs frühere Programm gegeisterte) Auftritt des sechsjährigen Physik-Nobelpreisträgers Dennis. Die Dame lachte immer weiter, bis es den Comedians selbst unheimlich wurde: »Jetzt setz ich Sie aber auseinander!« [...]

11.11.2004

Schwäbisches Tagblatt - Der will nur spielen!

[...] Ob als nervöser Bhuddist, sechsjähriger Physiknobelpreisträger oder als Fürst der Finsternis himself - Udo will nur spielen, singen, Sprücheklopfen. Und Hamlet darstellen. Das darf er dann auch und schlüpft gleich in alle Rollen des Shakespeare-Dramas, während Helge den Zuschauern die Schlüsselszenen der Tragödie in Windeseile nacherzählt. [...] Etwas irritierend ist allerdings der Teil des Programms, bei dem die beiden zu Hardrock-Musik mit Laubsaugern auf die Bühne kommen, zwei riesige Luftballons damit aufblasen [...] und dann damit Head-Banging betreiben. Ob das avantgardistisches Theater ist? Oder experimentelles? Oder einfach nur Blödsinn? Man weiß es nicht. Was man mit Sicherheit weiß: Den Leuten hat das Programm gefallen. Einer Frau sogar so sehr, dass sie ihre Kicheranfälle gar nicht mehr unter Kontrolle hatte [...]

06.10.2004

Südwestpresse - Helge und das Udo 1

Der "Helge und das Udo" landeten im Horber Kloster - und das Publikum schüttelte sich vor Lachen [...] Der zweite Teil des Programms war Improvisation. Das Publikum durfte das Thema vorgeben, [...] und die zwei spielten dann dazu stante pede [...]: Einfach unbeschreiblich. Für so etwas gibt es keine Worte, man muss es erleben. Das Publikum wäre vor Begeisterung beinahe geplatzt. Demnächst ist im Tübinger LTT Premiere von "Helge und das Udo Teil 2" [...]